Kärntens größtes Radreisebüro

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Eine neue Studie beweist: Radfahren ist das ideale Ausdauertraining für Einsteiger und ambitionierte Sportler.

Radfahren ist besonders gesund, da es Herz und Muskeln trainiert, entspannend wirkt und Spaß macht. Die wichtigsten Eckpfeiler für ein erfolgreiches Training sind ein sinnvolles Tempo, richtiges Trinken sowie die korrekte Radwahl.

Das Grundtempo beim Radfahren sollte sehr gemütlich sein, denn so ist eine Belastung über einen längeren Zeitraum möglich und der Körper kann sich schneller an die sportliche Betätigung anpassen.

Um die Muskulatur, das Herz-Kreislaufsystem und den Stoffwechsel noch effektiver zu trainieren, sollten immer wieder kürzere Abschnitte mit stärkerer Belastung eingebaut werden. Zu beachten ist allerdings, dass auf eine Belastung immer eine Entlastung folgen sollte, damit der Körper die Reize optimal verarbeiten kann.

Neben der Intensität des Trainings spielt auch die Trittfrequenz eine entscheidende Rolle. Soll Kraft aufgebaut werden, so muss die Trittfrequenz niedrig liegen (ca. 50 Umdrehungen/Minute) um die Oberschenkelmuskulatur zu stärken. Bei einem Training mit Schwerpunkt Ausdauerförderung sollte die Trittfrequenz bei ca. 100 Umdrehungen/Minute liegen. Dabei wird das Herz-Kreislauf-System gefordert und gleichzeitig die Muskulatur geschont.

Bei sportlicher Betätigung geht eine größere Menge an Flüssigkeit in Form von Schweiß verloren. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 2% des Körpergewichts führt zu erheblichen Leistungseinbußen. Daher sollte bereits während der sportlichen Betätigung darauf geachtet werden, dass ausreichend Flüssigkeit zugeführt wird. Bei Touren, die länger als 1,5 Stunden dauern, ist ein zusätzlicher Energieschub wichtig. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass die Lebensmittel leicht verdaulich sind. Am besten eignen sich Bananen, ein trockener Kuchen oder ein Energieriegel.

Auch die Ruhephasen nach der Tour sind von entscheidender Bedeutung. Der Stoffwechsel ersetzt verbrauchte Substanzen und regeneriert die Zellen. Eine zeitnahe Zufuhr von Kohlehydraten, Eiweißen und Wasser ist in dieser Phase wichtig.

Radfahren macht natürlich nur Spaß, wenn man auch das richtige Rad zur Verfügung hat. Daher sollte man sich im Fachhandel beraten lassen. Je nach körperlichen Voraussetzungen und Anforderungen kann das passende Rad ausgesucht werden.

Drauradweg wir kommen! Noch ein letztes mal werde ich es dieses Jahr nach Kärnten zum Radeln schaffen. Unser letzter Ausflug in diesem Jahr wird aber ganz etwas Besonderes, da mich fast meine ganze Familie begleiten wird. Genau gesagt meine zwei Töchter mit Ihren zwei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren. Damit auch dieses mal alles klappt, haben wir wieder über das Kärnten Radreisen gebucht. Am kommenden Freitag geht´s los und wir freuen uns schon sehr auf ein paar weitere schöne Tage am Draurad.

Zwei voneinander unabhängige Bremsen für Vorder- und Hinterrad, weißer Scheinwerfer und weißer Reflektor vorn, rote Schlussleuchte mit Rückstrahler mit integrierter Standlichtfunktion hinten, Dynamo, rutschfeste Pedale mit je zwei Pedalreflektoren, vier Speichenreflektoren – so genannte Katzenaugen – oder retroreflektierende weiße Streifen an den Rädern und – nicht zu vergessen – eine helltönende Klingel.

Während die Standlichtfunktion für das Rücklicht bei neuen Rädern vorgeschrieben ist, ist es für vorne leider noch nicht Standard, jedoch ist es für die Verbesserung der Sicherheit dringend zu empfehlen.

Weitere wichtige Voraussetzungen

Voraussetzung für sicheres Radfahren ist es auch, dass das Rad auf die Größe des Fahrers eingestellt ist: Sitzt man auf dem Sattel, sollte man mit beiden Fußspitzen gleichzeitig den Boden berühren können.

Fahrradhelme können die Sicherheit erhöhen und sind – wenn es denn dann doch zum Sturz kommen sollte – oft lebensrettend. Denn über 80 % der Radfahrer erleiden bei Unfällen Kopfverletzungen. Das sollte jeden davon überzeugen, einen Fahrradhelm aufzusetzen. Beim Kauf sollte nicht die Optik entscheiden. Wichtig ist, dass der Helm ein Prüfzeichen trägt. Zudem sollte er nicht mehr als 500 Gramm wiegen, bequem sein und nicht wackeln oder rutschen. Achten Sie auch darauf, dass er ausreichend belüftet und mit einem Insektennetz ausgestattet ist. Experten schätzen, dass sich 4 von 5 der schweren Schädelverletzungen vermeiden könnten, wenn ein Helm getragen wird.

Vielfach sind bei Unfällen von Radfahrern mit Personenschaden die Zweiradfahrer Mitverursacher. Das belegt, dass so mancher Radfahrer allzu nachlässig mit der Straßenverkehrsordnung umgeht – und damit seine Gesundheit und den Führerschein riskiert.

Mit den ersten Sonnenstrahlen besinnen sich viele Freizeitradler wieder ihres Drahtesels, der im Keller überwintert hat. Damit die Freude an dem praktischen, umweltfreundlichen und preisgünstigen Fortbewegungsmittel, das ganz nebenbei auch noch fit macht bzw. hält, lange erhalten bleibt, sollten Radler einige Grundsätze zu ihrer Sicherheit beherzigen, denn schließlich birgt das Gefährt ohne Knautschzone auch massive Risiken.

Im Jahr 2007 stieg die Anzahl der Fahrradunfälle mit Personenschaden auf ca. 80 000 an, das waren fast 3 % mehr als im Vorjahr. Neben Kindern sind vor allem Senioren betroffen – und in über 80 Prozent der Unfälle kommt es zu Kopfverletzungen. Daher empfiehlt es sich, vor Antritt der Fahrt erst einmal die Sicherheitsstandards des eigenen Zweirads zu checken.

Fahrradwege
Sind gekennzeichnete Fahrradwege vorhanden, müssen diese von Radfahrern auch benutzt werden. Auch auf den Radwegen gilt das Rechtsfahrgebot.
Straßennutzung
Ist kein Radweg vorhanden, müssen Radfahrer die Straße benutzen. Ausnahme: Kinder bis acht Jahre müssen auf dem Gehweg fahren, Kinder bis zehn Jahre dürfen auf dem Gehweg fahren.
Beleuchtung
In der Dämmerung, bei Dunkelheit und wenn es die Sichtverhältnisse erfordern, müssen Radfahrer das Licht einschalten. Die Rad-Beleuchtung muss auch am Tag funktionieren.
Telefonieren
Auch Radfahrer dürfen während der Fahrt nicht mit dem Handy telefonieren oder gar eine SMS schreiben.
Ampel
Wer als Radfahrer eine rote Ampel missachtet, muss mit einem Bußgeld rechnen.
Geschwindigkeit
Von wegen langsam: Auch Fahrradfahrer müssen ihre Geschwindigkeit an die Verkehrssituation anpassen. Das heißt auch, dass sie sich beispielsweise in Spielstraßen an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit halten sollten.
Alkohol am Lenker
Alkohol ist nicht nur unsportlich, sondern auch beim Radfahren tabu. Wer betrunken mit dem Fahrrad fährt und einen Unfall verursacht, muss mit einem Bußgeld und dem Verlust des Führerscheins rechnen.